Berichte über helpteers

Sozialcamp 2017 – Im Gespräch mit Georg Staebner von helpteers.net

05.09.17 – Quelle

Neulich war in Bonn / Siegburg das Barcamp Soziale Arbeit, kurz Sozialcamp. Ein Barcamp, eine Unkonferenz, war in diesem Fall ein Zusammentreffen von verschiedenen Fachkräften aus dem Sozialen Sektor die sich zum Thema Digitalisierung austauschten. Es wurden verschiedene Sessions angeboten in denen mehr oder weniger frei diskutiert wurde. Spannende Sache!

Ich traf dort Podcasterkollege Georg Stabner von Helden und Visionäre und viele andere spannende Menschen. Mit Georg kam ich mehrmals kurz ins Gespräch und war sehr von seiner Arbeit angetan. Er ist Sozialunternehmer aber kein Sozialarbeiter. Er ist ein Macher und bewegt andere Menschen ebenso zum mitmachen. Eine faszinierende Idee, ein spannendes Projekt und ein Mensch der inspiriert.

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#SozialCamp – Crowdmoving – Niederschwellig helfen mit Helpteers

28.08.17 – Quelle

ImVorfeld eines eigentlichen BarCamps findet das BarCamp bereits statt. Die Teilnehmer finden sich auf den verschiedenen Plattformen, kündigen Themen an, über die sie gerne sprechen möchten und vernetzen sich bereits. Beim ersten SozialCamp hatte ich im Vorfeld Benjamin Wockenfuß entdeckt und mich darauf gefreut ihn kennen zu lernen. Inzwischen sind wir uns bereits bei verschiedenen Gelegenheiten öfter begegnet.

Auch beim SozialCamp 2017 habe ich mich im Vorfeld auf eine interessante Person gefreut: Georg Staebner, Begründer von Helpteers.

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Ehrenamtliche Hilfe über meine-nestwärme.de

01.05.17 – Quelle

Helpteers ist ein Sozialunternehmen, das sich zum Ziel gesetzt hat, mehr Menschen zu ermöglichen, gemeinsam die Welt zu bewegen. Um dies zu erreichen, bietet Helpteers auch meine-nestwärme.de „Software as a Service“ zur vereinfachten Koordination von Engagement an, welche soziale Organisationen auf der eigenen Seite und mit der eigenen Corporate Identity nutzen können. Des Weiteren unterstützt Helpteers die Organisationen mit einer umfangreichen Beratung und der erprobten Crowdmoving Methode. Georg Staebner, Gründer von Helpteers und helpteers.net, zeigt, dass sich Unternehmertum und soziale Verantwortung verbinden lassen. Er spricht darüber auch mit anderen Social Entrepreneurs in seinem wöchentlichen Podcast auf HeldenUndVisionaere.de. weiter

Colabor | Raum für Nachhaltigkeit

13.04.17 – Video

Georg Staebner bringt mit seiner Online-Plattform Helpteers freiwillige Helfer mit Projekten zusammen, die auf ehrenamtliches Engagement angewiesen sind. Jetzt vernetzt er auch offline Menschen und Projekte bei den regelmäßig stattfindenden Open Project Nights.

#helpteers #crowdmoving #volunteering #ehrenamt #vernetzung #gutmenschenrudel #colabor #transformathek

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Social Impact Lab meets ZDF Digital

16.03.17 – Quelle

Wenn die Innovationsschmieden des Öffentlich-Rechtlichen Fernsehens und der Social Innovation Community ihre Ideen teilen, darf man einiges erwarten. Danke Patrick Breitenbach und dem Team von ZDF Digital für einen inspirierenden Nachmittag im Lab. #ZDF #SocEnt #SocImp #Duisburgkreativ.

Pitch Grüne NRW

03.02.17 – Video

Neun Social Startups aus dem Social Impact Lab Duisburg überzeugen MdLs und Minister*innen, dass Social Entrepreneurship die Gesellschaft verändert. #SocEnt #SocImp #Grüne #NRW

BEEMING BOX, chronikit (Sabine Engel), Cumica PMF Housing, Daheim, Kauri Ringe, Agile Education, Helpteers, EduApes

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Pitch im Landtag NRW

30.01.17 – Quelle

Der Mercator Forschungsverbund hat 2012 u. a. die Empfehlung herausgearbeitet, „Innovationen aus bestehenden Strukturen und Organisationen stärker an(zu)erkennnen“. Er stellte auch fest: „Sozialunternehmen sind dann besonders erfolgreich, wenn sie mit den etablierten wohlfahrtsstaatlichen Akteuren zusammenarbeiten“.

In einem Kooperationsprojekt vom Paritätischen NRW und dem Social Impact Lab passiert genau das: Künstliche Barrieren zwischen den Sektoren werden abgebaut, Social Entrepreneurs und etablierte Träger sozialer Arbeit miteinander vernetzt. weiter

Das sind die fünf spannendsten Social Startups aus NRW

13.01.17 – Quelle

Die Ausrede „Ich weiß nicht wie ich mich sozial engagieren kann“ gilt nicht mehr. Helpteers.net ist ein Soziales Netzwerk für einfaches und zeitlich planbares Engagement. Jeder hat die Möglichkeit Projekte auf der Plattform einzustellen, oder selbst Helfer zu werden. Klar, direkt und schnörkellos. weiter

Auszeichnung zum Nachhaltigkeitsprojekt 2016 – #tatenfuermorgen

16 – Quelle

Unsere Ziele: Wir wollen, dass mehr Menschen etwas bewegen können. * Problem: Viele Menschen wollen sich engagieren und einbringen, können es aber schwer vereinbaren mit flexiblen Arbeitszeiten, der Familie und der Zeit mit Freunden. Die Organisation von Unterstützer ist aufwendig und zeitintensiv. * Lösung: Unterstützer können zeitlich planbar bei Aktionen mitmachen. Die Planung von Aktionen wird einfach und übersichtlich. Menschen online vernetzen, um sie offline zu verbinden. Das handeln steht Mittelpunkt. weiter

Social Impact Camp #01 in Köln

26.11.16 – Quelle

Georg Staebner, Stipendiat des Social Impact Lab und Gründer von helpteers.net, sprach von “crowdmoving”, denn neben “der Aktivierung brachliegenden Engagements” gehe es auch um den Aufbau einer Community von Helfenden, die als Kollektiv unterschiedlichen sinnstiftenden Tätigkeiten nachgehen. So erleichtere helpteers.net nicht nur Ehrenamtlichen das Engagement, sondern unterstütze mit ihrem Angebot auch Organisationen, da das Matching von Angebot und Nachfrage bereits auf der Plattform stattfinde und dadurch viel Koordinationsaufwand wegfiele. weiter

Gründerwoche – Rückblick 3: Social Entrepreneurship Pitch

24.11.16 – Quelle

Den vierten Platz teilen sich die Social Startups „Helpteers.net“ und „Daheim“. „Helpteers.net“ ist eine Plattform für konkrete Hilfe und Vernetzung. Jeder kann seine Aktion einstellen und die Projektseite per Email und in den sozialen Medien teilen. Helfer können mit einem Klick eine konkrete Aufgabe übernehmen und sich sozial engagieren. weiter

Social Start-up Night

27.09.16 – Quelle

Bei der Social Start-up Night, im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, auf der Bühne mit Brigitte Zypries.
Georg Staebner hat zusammen mit weiteren Social Entrepreneurs die Ergebnisse der Social Start-up Challenge präsentiert. weiter

Kölner Initiativen beim Neujahrsplausch im Colabor – Spezial 01/16

29.06.16 – Quelle

Georg erklärte, dass es sich bei den Helpteers um eine „Kombination von ‚Help‘ und ‚Volunteers‘“ handle. „Das ist eine Plattform im Internet. Sie funktioniert ähnlich wie eine Crowdfunding-Plattform, nur es geht nicht darum, ein Projekt zu finanzieren, sondern sich direkt daran zu beteiligen. Das heißt, bei Helpteers sind die einzelnen Aufgaben, die man übernehmen kann, um dieses Projekt voranzutreiben, gelistet. Mit einem Klick kann ich sagen: OK, ich übernehme diese Aufgabe.“ Auf die Projektseiten könnten wie etwa bei Doodle alle Unterstützer dann mit einem geschützten Link zugreifen. weiter

Engagement verbindet Menschen. – Helpteers.net unterstützt sie dabei.

13.06.16 – Quelle

[…] Helpteers kann von Organisationen als Werkzeug nahtlos in dem eigenen Internetauftritt integriert werden. Es ist dann an das „Look & Feel“ der jeweiligen Organisation angepasst. Dadurch müssen Organisationen nicht auf eine fremde Plattform verweisen, sondern nutzen die Funktionen von Helpteers in ihrem eigenem Auftritt. Helpteers.net ist bereits online und kann genutzt werden. weiter

Teilen in Sozialen Netzwerken

02.06.16 – Quelle

Video zum Panel

„Teilen“ ist der Schlüsselbegriff des Web 2.0.
Ob den Status auf Facebook, das Urlaubsfoto auf Instagram oder den Tweet auf Twitter, Teilen fungiert als grundlegende Aktivität aller Nutzer der sozialen Medien. In diesem Zusammenhang ist in den vergangenen Jahren ein neues Verständnis des Teilens entstanden. Wann jedoch, wurde „Teilen“ zu einem Begriff, der die sozialen Netzwerke bestimmt? Welche Bedeutung bekommt das Teilen in diesem Kontext und welchen Einfluss hat der „Sharing-Button“ auf unsere Art der Kommunikation? Wieso teilen wir überhaupt immer mehr private Informationen online mit der ganzen Welt? Nicholas A. John spricht über Teilen in sozialen Netzwerken und die Auswirkungen dieses Phänomens auf unser Bild von Gemeinschaft. weiter

Diese Startups ziehen ins Social Impact Lab Duisburg ein

17.03.16 – Quelle

Helpteers.net macht Helfen einfach planbar. Es ist ein Werkzeug, um online zu mobilisieren, damit Menschen zusammen offline etwas bewegen. Durch die Flexibilisierung der Arbeits- und Studienwelt gibt es viele Menschen, die bereit sind zu helfen, aber sich nicht vorstellen können, die Zeit für ein regelmäßiges Engagement zu finden.

Ähnlich wie beim Crowdfunding kann jeder auf helpteers.net ein Projekt erstellen. Es geht jedoch nicht um dessen Finanzierung, sondern um die Umsetzung der konkreten Aufgaben, die nötig sind, um die Aktion zu realisieren. Jeder kann durch einen Klick eine Aufgabe übernehmen und so Teil des Projektes werden. Wie beim Crowdfunding kann jeder Unterstützer die Sichtbarkeit des Projektes erhöhen, indem er es in seinem Netzwerk teilt. Auf dieser Weise ist nicht nur der Projektorganisator Fürsprecher für das Projekt, sondern alle Unterstützer. Sie haben alle den Wunsch, das Projekt gemeinsam zu realisieren. weiter

Soziale Medien für das Engagement nutzen

06.15 – Quelle

Kommunikation steht immer am Anfang eines jeden  Engagements. Engagierte Menschen wollen die Gesellschaft verbessern und andere für die eigenen Ziele begeistern. Ich behaupte, das Internet und im Speziellen die Sozialen Netzwerke sind das beste Medium um die Kommunikation zu fördern und andere für die eigenen Ziele zu begeistern. weiter

Engagement durch Soziale Medien

06.15 – Quelle

Soziale Medien vereinfachen gleichzeitig die private Kommunikation mit Freunden und die öffentliche Kommunikation mit Fremden. Die Nutzung für die private Kommunikation ist für die meisten offensichtlich, man möchte mit seinen Freunden und Bekannten in Verbindung bleiben und auf dem Laufenden sein. Werden Soziale Medien für die öffentliche Kommunikation genutzt, werden Informationen nicht nur von einer Quelle erzeugt, sondern von allen Beteiligten angereichert. Auf diese Weise wird offensichtlich,bdass es Gleichgesinnte zu einem Thema gibt, wodurch eine Community entsteht. Neben dem aktiven Teil gibt es meist noch viele Menschen, die der Community nur folgen. Sie fühlen sich aber auch als Teil der Community und sind daher auch bereit für sie zu handeln. BloggerInnen, YoutuberInnen und PodcasterInnen nutzen Soziale Medien, um sich eine Community aufzubauen. Die Community unterstützt sie dann dabei, die Ideen und Inhalte zu verbreiten. Selbst Unternehmen versuchen auf diese Weise, die Bindung zum Kunden zu erhöhen. weiter

Helpteers – neues Engagement braucht das  Land

16.05.14 – Quelle

Zahlreiche Organisationen zeigen es: Transfer geht nicht, ohne die freiwillig Engagierten mitzunehmen und einzubinden. Georg Staebner will mit seiner Plattform Helpteers.net die Akquise von Freiwilligen erleichtern. Er erarbeitete mit den Teilnehmern seiner Session wichtige Voraussetzungen für ehrenamtliches Engagement. weiter

Portioniertes Engagement

Quelle

Hardware-Ingenieur Georg Staebner möchte sich gesellschaftlich engagieren, doch ihm fehlt neben Familie und Job einfach die Zeit. Doch Gutes zu tun – aber in kleinen Portionen – muss doch möglich sein, denkt er. Und gründet dafür seine eigene Plattform: helpteers.net […] Die Vorteile des Helpteers-Prinzip liegen auf der Hand. Es macht Organisatoren sehr einfach ein Projekt zu gründen, in den sozialen Medien bekannt zu machen und gleichzeitig den administrativen Aufwand gering zu halten. Für Helfer entsteht eine einfache und vor allem gut planbare Möglichkeit sich zu engagieren. weiter