Ein FAQ und die Antwort darauf warum wir tun, was wir tun.

Wir haben helpteers gegründet, damit mehr Menschen gemeinsam die Welt bewegen! Auf dieser Seite zeigen wir, dass ein digitales Werkzeug wie Helpteers dies unterstützt und vereinfacht – damit das Ziel und die einzelnen Vorhaben im Fokus stehen.

Wenn es um Engagement geht und dies in Verbindung mit Digitalisierung gebracht wird, entstehen oft viele Fragen. Digitalisierung wird oft als etwas unpersönliches und technisches empfunden, Engagement dagegen ist etwas sehr persönliches, denn es beruht vor allem auf persönliche Beziehungen und gemeinsame Ziele.

Ist Engagement und Digitalisierung also ein Widerspruch in sich?
Nein! Wir haben erlebt, wie Engagement und Digitalisierung Menschen verbindet.

Wir bei Helpteers wissen, dass die Digitalisierung und unser Service nicht nur das Engagement unterstützt, sondern dass es eine ganz neue Dimension von Engagement ermöglicht und gleichzeitig die persönliche Beziehung zwischen Engagierten Menschen verbessert. Mit den folgenden Punkten und der Beantwortung der Fragen zeigen wir, worauf unsere Überzeugung beruht.

Keine weitere offene Vermittlungs-Plattform für Engagement

  • Ist Helpteers eine weitere offene Vermittlungs-Plattform für Engagement?

    Nein, wir sind ein Service für soziale Organisationen, Vereine und Menschen, die etwas bewegen. Unser Know-how ermöglicht sozialen Organisationen z.B. die Realisierung einer eigenen Plattform wie z.B. meine-nestwärme.de.

    Das primäre Ziel von Helpteers ist, die Koordination von Freiwilligen zu vereinfachen und dass mehr Menschen, aktiv die Gesellschaft mitgestalten. Wir ermöglichen dies, indem wir alle Beteiligten eines Engagements einen Mehrwert bieten.

    • Denjenigen, die Möglichkeiten bieten sich zu engagieren; denjenigen, die sich engagieren wollen und denjenigen, die gegebenenfalls im Fokus des Engagements stehen.
    • Denjenigen, die im Fokus des Engagements stehen, helfen wir, indem wir es den Organisatoren und Engagierten ermöglichen sich auf das Engagement zu konzentrieren.
    • Denjenigen, die sich Engagieren, geben wir eine Übersicht über das Vorhaben. Es ist sofort ersichtlich wie konkret geholfen werden kann und wer bereits das Projekt unterstützt.
    • Denjenigen, die Möglichkeiten bieten sich zu engagieren, vereinfachen wir die Koordination der Freiwilligen durch Automatisierung und den aktuellen Status des Projektes.

    (Siehe auch: Digitalisierung für mehr persönliche Beziehung)
    (Siehe auch: Hemmschwellen verringern)

Die Eigene Freiwilligen-Koordinations-Plattform

  • Das sind die Vorteile einer eigenen Freiwilligen-Koordinations-Plattform auf Basis von Helpteers!

    Mit der eigenen Plattform könnt ihr eure Zielgruppe auf eure Art ansprechen – mit eurem ureigensten Stil. Die Unterstützer eines Kinderhospiz werden z.B. ganz anders angesprochen als die Aktivisten einer Umweltschutzorganisation. Beides sind jedoch freiwillige Unterstützer.

    Die Plattform kann auf die Bedürfnisse der Organisation angepasst werden.

    • Angepasst an die Corporate Identity der Organisation
    • Eigene Nutzergruppen mit eigenen Bereichen
    • Nutzergruppen die Hilfe suchen
    • Nutzergruppen die Hilfe anbieten
    • Rechte einräumen und einschränken
  • Woher weiß ich, dass ich Helpteers brauche?

    Wenn einer der folgenden Punkte zutrifft:

    • Wenn nicht mehr klar ersichtlich ist, wer, was, wann, wo macht und ob ein Vorhaben realisierbar ist.
    • Wenn die Koordination der Freiwilligen viel Zeit verschlingt und dadurch die zwischenmenschliche Beziehung zwischen den Engagierten leidet.
    • Wenn die Organisation wachsen soll, aber dies die Administrative Arbeit für die Koordination der Freiwilligen enorm erhöht.

    Helpteers ermöglicht einen größeren sozialen Impact bei geringen administrativen Aufwand. Es schafft den nötigen Überblick für alle Beteiligten.

  • Kann ich mir Helpteers als soziale Organisation leisten?

    Ja, helpteers ist ein Software-as-a-Service. Anders als bei der Realisierung der Plattform über eine Internetagentur sind die einmaligen Kosten viel geringer.

    Die individuelle White-Label Software-as-a-service Plattform, wird für Organisationen mit überschaubaren monatlichen Kosten ermöglicht. Die Plattformen sind Teil eines partizipativen Systems von Plattformen. Die Weiterentwicklungen des Systems kommt allen Beteiligten zu gute. Dadurch bleiben die Plattformen up to date.

    Außerdem ermöglicht helpteers messbar mehr Engagement und somit eine größere, messbare Wirkung. Für Unternehmen ist diese Messbarkeit der Wirkung ideal für ihre CSR Aktivitäten. Wir stellen daher die Verbindung zwischen Unternehmen und sozialen Organisationen her. Mit der finanziellen Unterstützung von Unternehmen, wird die Realisierung einer eigenen Plattform für noch mehr Organisation möglich.

Digitalisierung für mehr persönliche Beziehung

  • Macht eine Plattform das Engagement unpersönlich?

    Nein, im Gegenteil! Helpteers ist ein Werkzeug, das die Koordination von Freiwilligen unterstützt. Es verringert die nötigen administrativen Schritte, damit sich alle Beteiligten auf die gemeinsamen Werte und Ziele fokussieren können. Die zwischenmenschliche Kommunikation rückt dadurch in den Vordergrund, was die persönliche Beziehung zwischen den Engagierten stärkt.

Automatisierung ist nachteilig für die Gesellschaft

  • Zerstört die Automatisierung nicht das zwischenmenschliche Miteinander?

    Automatisierung hat schon immer zu vielen gesellschaftlichen Umwälzungen geführt und wird es auch weiterhin. Wir glauben, dass der Mensch nach Fortschritt strebt, weil er neugierig ist und sich weiterentwickeln will. Wir setzen Automatisierung ein, um die Koordination von Freiwilligen zu erleichtern, damit noch mehr Menschen gemeinsam die Welt bewegen können. Durch Automatisierung wird es möglich, mehr Menschen zu erreichen und sich gleichzeitig um das Wesentliche zu kümmern. Die persönliche Beziehung und die gemeinsamen Ziele.

Vertrauen

  • Wie kann Vertrauen über ein digitales Werkzeug aufgebaut werden?

    Ein digitales Werkzeug kann die persönliche Beziehung nicht ersetzen. Vertrauen entsteht durch eine persönliche Beziehung und dadurch, dass Erwartungen erfüllt werden. Es ist also Essentiell, miteinander zu agieren.

    Über Helpteers kann jedoch sichtbar gemacht werden, wie oft eine Person bereits eine Organisation unterstützt hat und ob die Projekte, an denen die Person beteiligt war, erfolgreich waren. Dies kann ein erster Baustein für ein Vertrauensaufbau sein.

Bindung

  • Ich benötige Menschen, die sich langfristig Engagieren. Finde ich die mit Helpteers?

    Ja, Helpteers unterstützt die Engagierten dabei, schon vor dem eigentlichen Engagement zu erkennen, ob sie in die Gruppe passen. Zum einen ist auf einer Projektseite ersichtlich, wer bereits das Projekt unterstützt. Außerdem ist der Austausch mit anderen Unterstützern und dem Organisator schon vor dem Einsatz möglich.

    Mit der ersten Kontaktaufnahme der Organisierenden kann hier ganz entscheidend der Grundton der Zusammenarbeit gesetzt werden.

    Alle Gruppen von Menschen mit einem gemeinsamen sozialen Ziel möchten selbstverständlich, dass sich die Beteiligten langfristig für die gemeinsame Sache engagieren. Menschen binden sich jedoch meist nicht nur alleine wegen dem gemeinsamen Ziel, sondern auch weil sie sich in einer Organisation wohlfühlen. Die persönliche Beziehung zwischen den Akteuren ist hier entscheidend.

    (Siehe auch: Hemmschwellen verringern)

Verlässlichkeit

  • Kann ich mich darauf verlassen, dass die übernommene Aufgabe auch gemacht wird?

    Helpteers ist ein technisches Werkzeug. Es ersetzt auf keinen Fall die zwischenmenschliche Kommunikation. Um die Verlässlichkeit eines Unterstützers einzuschätzen, ist es unerlässlich, den persönlichen Kontakt zu suchen.

Individualität

  • Ein “Like” oder “Interesse” Klick bei Facebook ist nicht verlässlich, wieso sollte es bei Helpteers anders sein?

    Bei einem “Like”, “Interesse” oder “Ich komme” Klick bei Facebook ist man einer von vielen. Die meisten Menschen denken daher: “Es macht kein Unterschied, ob ich komme oder nicht.”

    Bei einer Aufgabe bei Helpteers ist dies anders! Sie ist konkret und sollte möglichst individuell sein. Das erhöht die Verlässlichkeit sehr, da der Unterstützer eher denkt: “Wenn ich nicht komme, dann ist niemand da, der diese oder jene Aufgabe übernimmt…”

    Aus diesem Grund sollten für jede Aufgabe nur 2-4 Personen eingeteilt werden. Wenn mehr benötigt werden, sollte die Aufgabe konkreter spezifiziert werden z.B. durch Unterscheidungen nach Art, Ort oder Zeitpunkt.

    Individuelle und konkrete Aufgaben geben den Unterstützer das Gefühl, gebraucht zu werden und ein wichtiger Teil des Ganzen zu sein.

    Es hat sich gezeigt, dass wenn die Unterstützer erstmal aktiv sind, sie auch viel mehr machen, als sie zugesagt haben, da sie sich als Teil einer Gemeinschaft fühlen.

Der Weg zum Engagement

  • Wie wird mein Projekt bekannt und verbreitet?

    Die meisten Menschen kommen zu einem Engagement durch andere engagierte Menschen.

    Anders als bei Stellenausschreibungen für freiwillige Helfer, steht bei Helpteers das gesamte Projekt im Vordergrund. Ein Projekt bei Helpteers erzählt eine Geschichte von vielen Heldinnen und Helden. Dort fiebert man mit, das teilt man gerne. So erzählen Unterstützer von ihrem Einsatz und kontaktieren ihre Freunde, um gemeinsam das Ziel zu verwirklichen.

    Jede Geschichte ist ein Teil einer großen REALEN Geschichte von vielen kleinen Heldinnen und Helden.

    Helpteers nutzt dafür die bestehenden Kommunikationskanäle wie E-Mail, Instant Messenger oder Social Media.

    Eine hohe Verbreitung des Projektes wird mit Hilfe von Storytelling erreicht. Wie dies geht, ist Teil der Crowdmoving Methode. Wir beraten diesbezüglich gerne soziale Organisationen. Kontaktier uns!

Persönliche Bindung

  • Wie kann eine Plattform die persönlichen Verbindungen stärken?

    Engagement ist eine sehr persönliche Sache. Wenn Menschen untereinander persönliche Verbindung knüpfen, steigt das Engagement jedes einzelnen, weil man sich einer Gruppe verbunden fühlt.

    Gemeinsam etwas zu realisieren, verbindet Menschen sehr stark. Das Ziel von Helpteers ist, dieses Gefühl und diese Verbindung zwischen Menschen zu fördern und zu stärken. Hierfür haben wir z.B. auch die Möglichkeit eingebaut, anderen Nutzern auf der Plattform zu folgen. So werde ich über deren Aktivitäten informiert und kann dann aufgrund der persönlichen Beziehung zu jemanden mich engagieren.

Hemmschwellen verringern

  • Wir nutzen bereits Portale im Internet um neue Unterstützer zu finden. Was ist anders bei Helpteers?

    Helpteers ist nicht eine weitere Plattform für Engagement. (Siehe auch: Keine weitere Plattform für Engagement)

    Anders als bei den meisten Seiten für Engagement im Internet erfolgt bei Helpteers der Kontakt nicht durch einen Kommunikationsaufbau von Seiten des Engagierten. Bei einem Projekt bei Helpteers wird eine konkrete Aufgabe durch einen Klick übernommen.

    Die erste Kommunikation kann dann von dem Organisator initiiert werden. Dies verringert die Hemmschwelle für die Engagierten.

    Uns erzählte z.B. eine ältere Dame, dass sie sich nicht getraut hat über Facebook zu fragen: “Wie kann ich helfen?” Da sie Angst hatte, der ihr dann vorgeschlagenen Aufgabe nicht gewachsen zu sein. Als sie über Facebook auf eine Projekt der Organisation bei helpteers.net aufmerksam gemacht wurde, hat sie sich sofort engagiert. Sie fand direkt eine konkrete Aufgabe, die sie übernehmen konnte. Diese Dame koordiniert mittlerweile alle Ehrenamtlichen des Vereins.

Kontakt aufbauen

  • Wie wird der Kontakt zwischen Organisator und Ehrenamtlichen bei Helpteers aufgebaut?

    Der Unterstützer “klickt” auf den “Aufgabe übernehmen” Knopf auf der Projektseite. Darüber erhält der Organisator eine E-Mail. Die erste Kommunikation wird dann von dem Organisator initiiert. Auf diese Weise verringert sich die Hemmschwelle für die Engagierten und der Organisator kann bereits mit dem individuellen Grundton der Organisation die Kommunikation aufbauen.

    Wenn der Unterstützer vorher Fragen hat, ist es möglich den Organisator eine Nachricht zu schreiben. Diese erhält der Organisator per E-Mail.

    (Siehe auch: Hemmschwellen verringern)

Nicht passend

  • Was mache ich, wenn sich jemand nicht meldet oder jemand nicht der richtige für eine Aufgabe ist? Beziehungsweise, kann ich eine Aufgabe, die ich übernommen habe, wieder absagen?

    Unabhängig von dem Werkzeug ist zuerst eine klare Kommunikation wichtig. Wenn jemand oder etwas nicht so ist, wie man es als Organisator erwartet, muss dies klar gesagt werden.

    Helpteers gibt dem Organisator die Möglichkeit eine übernommene Aufgabe wieder frei zu geben.

Sichtbarkeit von Engagement

  • Wie finden Ehrenamtliche mein Projekt bei helpteers.net?

    Auf der Startseite der Helpteers-Plattform sind die aktuellen und eigenen Projekte gelistet.

    Durch Gespräche mit sozialen Organisationen wurde uns jedoch klar, dass die Wahl zwischen den verschiedenen Plattformen für Engagement eher dazu führt, dass viele die Nutzung einer Plattform scheuen. Daher bieten wir sozialen Organisationen unsere Technologie an, um eine eigene Plattform, wie wir sie z.B. für meine-nestwärme.de aufgebaut haben.

    Das primäre Ziel von Helpteers ist, die Koordination von Freiwilligen zu vereinfachen und dass sich mehr Menschen engagieren.

    Für kleinere Vereine und Menschen die etwas bewegen, ermöglichen wir dies auf helpteers.net.

    Wie bei jeder neuen Plattform im Internet sind hier noch nicht viele Projekte zu sehen.

    (Siehe auch: Keine weitere Plattform für Engagement)

    (Siehe auch: Netzwerk von Engagierten)

Community aufbauen

  • Wir finden keine neuen Unterstützer. Kann Helpteers uns helfen?

    Helpteers ist (noch) kein Netzwerk von Engagierten. Es wird vielleicht in Zukunft Menschen geben, die ihr Engagement direkt über Helpteers finden. Dies ist jedoch nicht das primäre Ziel von Helpteers. Wir wollen die Koordination von Freiwilligen vereinfachen und dass sich mehr Menschen engagieren.

    Unabhängig davon welche Plattform oder welches Werkzeug du nutzt, um deine Ziele zu erreichen musst du dir ein Netzwerk von Unterstützern aufbauen.

    Für die Nutzung von helpteers.net ist eine bestehende Community sehr hilfreich. Zu unserem Service gehört auch die Beratung, wie man eine Community aufbaut oder vergrößert. Kontaktiere uns einfach und vereinbare ein Termin.

  • Benötige ich für die Nutzung von Helpteers eine Community?

    Um deine Ziele zu erreichen benötigst du Unterstützer. Unabhängig davon welches Werkzeug du nutzt. Egal, ob du online oder offline agierst.

    Helpteers hilft die bei der Verbreitung deines Vorhabens, da ein Projekt bei Helpteers anders als eine Stellenausschreibung für Freiwillige eine Geschichte von vielen Heldinnen und Helden erzählt. Solche Geschichten werden gerne geteilt.

    Für die Nutzung von helpteers.net ist eine bestehende Community sehr hilfreich. Zu unserem Service gehört auch die Beratung, wie man eine Community aufbaut oder vergrößert. Kontaktiere uns einfach und vereinbare ein Termin.

    Wenn du bereits Unterstützer hast, erhöht ein Projekt bei Helpteers die Wahrscheinlichkeit, dass neue Engagierte die Organisation unterstützen.

    (Siehe auch: Hemmschwellen verringern)

Netzwerk von Engagierten

  • Ist Helpteers ein Netzwerk von Engagierten?

    Helpteers ist (noch) kein Netzwerk von Engagierten. Es wird vielleicht in Zukunft Menschen geben, die ihr Engagement direkt über Helpteers finden. Dies ist jedoch nicht das primäre Ziel von Helpteers. Wir wollen, die Koordination von Freiwilligen vereinfachen und dass sich mehr Menschen engagieren.

    Um die Koordination zu vereinfachen Automatisieren wir bestimmte Schritte der Koordination. Zum Beispiel werden Status- und Erinnerung-E-Mails automatisch versendet.

    Engagierte können bereits mit einem “Klick” aktiv werden. Für sie ist sofort ersichtlich, wie sie konkret helfen können und wer bereits das Projekt unterstützt.

    Organisatoren und Engagierte geben wir zusätzlich die nötige Übersicht auf der Projektseite. Alle Beteiligten wissen somit, was der Status des Projektes ist und können agieren.

Crowdmoving und Helpteers

  • Was ist der Unterschied zwischen Crowdmoving und Helpteers?

    Crowdmoving ist eine Methode, die die Sichtbarkeit von Engagement erhöht und die Planung strukturiert. Helpteers ist ein Werkzeug, das diese Methode unterstützt und viele Schritte automatisiert.

    Das Grundprinzip von Crowdmoving entspricht der Herangehensweise wie Menschen offline zu einem Engagement kommen. Es nutzt nur Mechanismen des Internets und macht so die Koordination von Engagement skalierbar.

Projektmanagement

  • Es gibt bereits viele Projektmanagement Werkzeuge und ToDo Apps, was ist bei Helpteers anders?

    Helpteers schafft einen persönlichen Bezug zu dem Projekt. Durch ein Projektbild und den Beschreibungstext – welcher möglichst Storytelling Elemente beinhalten sollte – ist für jeden sofort das Ziel des Projektes ersichtlich. Das schafft einen anderen Bezug zu dem Projekt als eine ToDo Liste.

    Wir legen auch viel Wert darauf Helpteers so einfach wie möglich in der Nutzung zu halten. Bei der Nutzung von Projektmanagement Werkzeugen tendieren die Meisten dazu komplexe Strukturen abzubilden. Dies macht es außenstehenden schwer, die richtige Aufgabe zu finden.

Social Media

  • Ich nutze bereits soziale Medien um Unterstützer zu koordinieren, wofür benötige ich Helpteers?

    Soziale Medien sind wie ein ewiges Meeting. All die Gespräche sind jedoch unproduktiv, wenn nicht festgehalten wird wie und was umgesetzt werden soll. Helpteers gibt die nötige Übersicht. Ein Projekt bei Helpteers zeigt immer den aktuellen Status des Vorhabens. Wer ist schon dabei und wobei wird noch Hilfe benötigt.

    Als Koordinator trage ich neue Aufgaben in das Projekt ein und teile es erneut. Jeder der die Seite besucht, sieht den aktuellen Status.

Benachrichtigungen

  • Wie werden Organisatoren und Unterstützer informiert?

    Bei helpteers gibt es drei Arten von Nachrichten.

    • Instantane Nachrichten werden umgehend verschickt, wenn sich etwas in einem Projekt verändert verschickt. Jeder Nutzer kann pro Projekt entscheiden, ob er diese Nachrichten erhalten möchte, indem er dem Projekt „folgt“ oder es „entfolgt“.
    • Wöchentliche Nachrichten werden einmal in der Woche verschickt und enthalten alle Informationen zu den Projekten in denen du aktiv bist.
    • Nachrichten an einen Nutzer, können über die Profilseite eines Nutzers geschickt werden. Der Nutzer erhält die Nachricht per Email und kann wiederum über die Plattform antworten. Die Emailadressen der Nutzer, werden von helpteers nicht weitergegeben.
  • Warum kommen die instantanen Nachrichten sofort und nicht, z.B. am Ende des Tages?

    Die richtige Frequenz bei der Benachrichtigung, ist eine Wissenschaft für sich.

    Bei einem großem Projekt, bei dem der Einsatz noch in der Ferne liegt, können die instantanen Nachrichten als zu viel empfunden werden und der Wunsch nach einer täglichen Benachrichtigung bestehen.

    Anders sind die Anforderungen bei einem kleineren Projekt, dass eine kurze Laufzeit hat. In diesem Fall, sind die Emails sehr hilfreich und sind ein „Trigger“ für die Beteiligten mehr zu tun oder weitere Personen zu aktivieren. Dies führt zu einer Dynamik, wie sie z.B. während einer lokalen Veranstaltung auftritt. Durch die Aktivitäten, fühlen sich alle involviert und die Gruppendynamik wird schon vor dem Einsatz gestärkt. Wenn in diesem Beispiel die Email am Ende des Tages kommt, ist es nur eine Information, die wenig aktiviert.

    Die Psychologie, die hinter der Benachrichtigung steckt ist Komplex. Wir haben uns daher entschieden, die Kontrolle jedem einzelnen Nutzer zu geben. Er kann pro Projekt entscheiden, ob er die sofortigen Nachrichten bekommen möchte oder nicht.

    In der Zukunft werden wir die Benachrichtigungen abhängig von der Art des Projektes anpassen. Dies wird eine Aufgabe sein, die eine Künstliche Intelligenz sehr gut lösen kann.