Persönliche Worte des Gründers Georg Staebner

Hallo, mein Name ist Georg Staebner.

Ich bin der Gründer von helpteers.

Mehr als 10 Jahre arbeitete ich als Chipentwickler und entwickelte dabei u.a. Chips für Handys. Das war mein Traumjob. Ich wollte mit Technologie schon immer etwas in der Gesellschaft bewegen. Wo, wenn nicht dort anfangen, wo sämtliche Technologie ihren Ursprung hat. In den kleinen Chips, die alle elektronische Geräte steuern.

Persönlicher Einfluss auf die Gesellschaft

Nach mehr als 10 Jahren in dem Bereich hatte ich viel erreicht, doch irgendwie war der Einfluss, den ich auf die Gesellschaft hatte, nicht bei meiner täglichen Arbeit spürbar. Ich konnte sagen, dass ich mit dafür verantwortlich war, dass Handys sehr preiswert und stromsparend wurden. Dadurch setzte sich in Afrika nie die Festnetztelefonie durch. Dies führte zur Entwicklung von mobilen Zahlungsdiensten wie M-Pesa, welche wiederum Ärmeren Menschen Wege aus der Armut heraus eröffnete. Doch dies war für mich in meiner täglichen Arbeit zu weit weg.

Rückblick mit 65 Jahren

Ich stellte mir vor, ich wäre 65 Jahre alt, schaue auf mein Leben zurück und sage: „Ich habe den Chip und den, und den gemacht.“ War das mein Leben? Die Antwort auf diese Frage war immer wieder „Nein!“

Der Start von helpteers

Dies war der Anstoß zu helpteers. Ich kann mich sehr glücklich schätzen, dass ich meinen Job als Chipentwickler kündigen konnte und noch einmal von vorne anfangen konnte, da meine Frau weiterhin als Chipentwicklerin für den Unterhalt unserer Familie sorgte.

Persönliche Veränderungen

Das war nicht das erste mal, dass ich meinen Lebensweg komplett änderte. Es war nicht absehbar, dass ich einmal als Chipentwickler Hightech entwickeln würde. Nach meiner Grundschule sagte meine Grundschullehrerin: „Georg geht auf die Sonderschule.“ Meine Eltern meinten dazu nur: „Der Junge ist nicht dumm, er geht auf die Hauptschule.“ Auch dort merkte ich, dass ich dort nicht hingehöre und wusste irgendwann, dass ich nicht einfach eine Lehre machen wollte. So machte ich das Abitur und studierte. Bei jedem dieser Schritte „erfand“ ich mich neu.

Ziel: Wirkung vergrößern

Nachdem ich meinen Job gekündigt hatte, fragte ich mich, wie ich mein Wissen und mein strukturelles Denken nutzen kann, um im Sozialen Verbesserungen anzustoßen. Dabei war mir von Anfang an klar, dass ich nicht nur eine Organisation bei ihrer Arbeit unterstützen wollte. Ich wollte etwas erschaffen, das vielen Menschen und Organisationen hilft. Das sich ständig verbessert und so eine möglichst große Wirkung hat.

Digitalisierung für mehr Engagement

Ich will mit helpteers etwas erschaffen, das Menschen zusammen bringt, damit sie gemeinsam die Welt bewegen. Ich möchten allen Beteiligten die Arbeit erleichtern, damit sie sich auf ihre Ziele fokussieren können und ihre angestrebten Verbesserungen erreichen. Ich möchte das Engagement mit Hilfe der Digitalisierung enorm stärken und viel mehr Menschen zum Engagement führen.

Podcast mit Georg Staebner

In der folgenden Folge des Firmenfunk Podcast erfährst du mehr darüber wie Georgs Vision von Engagement, NewWork, Social Entrepreneurship, Plattformen und Software-as-a-Service zusammenlaufen.

Gemeinsam die Welt bewegen

Weitere Informationen zur Vision und Mission von helpteers findest du auf der Seite Vision und Mission und im Crowdmoving E-Book im Kapitel 14.

Wenn du dich mit meiner Vision sowie der Vision und Mission von helpteers identifizieren kannst, dann kontaktiere mich gerne. Ich würde mich auf eine Zusammenarbeit freuen.

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